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Vaginale Mikrobiota: Warum Laktobazillen für eine gesunde Scheidenflora entscheidend sind

Dekor
Mär/25/2026

Das Verständnis darüber, wie die vaginale Flora funktioniert, hilft, verbreitete Mythen, Marketingversprechen und das, was die Wissenschaft tatsächlich über die intime Gesundheit bestätigt, voneinander zu unterscheiden.

Das intime Gleichgewicht ist etwas, worüber Frauen oft erst dann nachdenken, wenn das Gefühl entsteht, dass etwas nicht mehr so ist wie üblich. Das vaginale Milieu ist nämlich sehr empfindlich gegenüber verschiedenen Einflüssen – von hormonellen Veränderungen und Stress bis hin zu Antibiotika, Hygiene oder Sexualität. Genau deshalb ist die vaginale Mikrobiota ein dynamisches und lebendiges System. Wenn wir verstehen, wie sie funktioniert, fällt es leichter, verbreitete Mythen, Marketingversprechen und das, was die Wissenschaft tatsächlich über die intime Gesundheit bestätigt, voneinander zu unterscheiden. 

Was ist die vaginale Mikrobiota und warum wird so viel über Laktobazillen gesprochen? 

In den letzten Jahren wird die vaginale Mikrobiota häufig sowohl in der Fachliteratur als auch in den Medien erwähnt. Es handelt sich um eine Gemeinschaft von Mikroorganismen, die die Vaginalumgebung auf natürliche Weise besiedeln und wesentlich zu deren Gleichgewicht beitragen. Bei vielen Frauen dominieren in dieser Gemeinschaft Bakterien der Gattung Lactobacillus, weshalb sie besonders im Mittelpunkt stehen. 

Zu den am häufigsten in wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten beschriebenen Arten gehören: 

  • Lactobacillus rhamnosus 

  • L. crispatus 

  • L. iners  

  • L. gasseri und  

  • L. jensenii  

Trotzdem ist es wichtig zu betonen, dass die Zusammensetzung der vaginalen Mikrobiota sehr individuell ist. Sie unterscheidet sich von Frau zu Frau und kann sich auch im Laufe des Lebens verändern, etwa während hormoneller Veränderungen, in der Schwangerschaft, nach der Einnahme von Antibiotika oder in verschiedenen Phasen des Menstruationszyklus. 


Vaginaler pH-Wert 

Einer der Gründe, warum Laktobazillen so häufig im Zentrum der Forschung stehen, ist ihr Zusammenhang mit einem saurerem vaginalen Milieu. Diese Bakterien tragen nämlich zur Bildung von Milchsäure bei, die hilft, einen niedrigeren vaginalen pH-Wert aufrechtzuerhalten. In der Fachliteratur wird eine solche Umgebung als einer der Faktoren beschrieben, die ein übermäßiges Wachstum bestimmter anderer Mikroorganismen begrenzen können. 

Es ist jedoch auch wichtig zu verstehen, dass das vaginale Gleichgewicht kein statischer Zustand, sondern ein dynamisches System ist, das sich im Laufe der Zeit verändern kann. Gelegentliche Veränderungen im Empfinden oder Ausfluss sind nicht zwangsläufig Grund zur Sorge, da zahlreiche Alltagsfaktoren die Mikrobiota beeinflussen, etwa Stress, hormonelle Schwankungen, Hygiene, Sexualität oder Medikamente. 

Wenn jedoch ausgeprägte Beschwerden wie starker fischartiger Geruch, Brennen, Juckreiz, Schmerzen, ungewöhnlicher Ausfluss oder Probleme in der Schwangerschaft auftreten, ist der Ratschlag mit einer medizinischen Fachperson der sicherste Weg. Zustände wie bakterielle Vaginose (BV) oder andere Infektionen haben klar definierte klinische Leitlinien für Diagnose und Behandlung, weshalb eine fachliche Betreuung stets die verlässlichste Wahl ist.

Nicht alle Probiotika sind gleich: Stamm und Menge sind entscheidend 

Der Begriff Probiotikum hat in der wissenschaftlichen Literatur eine recht präzise Bedeutung. Es handelt sich per Definition um lebende Mikroorganismen, die bei Aufnahme in ausreichender Menge zu bestimmten gesundheitlichen Vorteilen beitragen können. Wichtig ist dabei zu betonen, dass diese Vorteile in der Regel auf Ebene eines bestimmten Bakterienstamms nachgewiesen werden und nicht nur auf Ebene der gesamten Art. 

Deshalb besteht ein großer Unterschied zwischen dem allgemeinen Namen der Bakterie und ihrem spezifischen Stamm. Zum Beispiel: 

  • Lactobacillus rhamnosus bezeichnet die Bakterienart, 

  • während Bezeichnungen wie GR-1, GG oder CRL1505 für ganz bestimmte Stämme stehen, die Gegenstand spezifischer Untersuchungen waren. 

In wissenschaftlichen Untersuchungen zeigt sich nämlich häufig, dass sich Eigenschaften und Wirkungen auch innerhalb derselben Bakterienart unterscheiden können, weshalb es bei Probiotika entscheidend ist, den Stamm eindeutig zu definieren. 


Warum die Menge lebender Kulturen wichtig ist 

Neben dem Stamm ist auch die Menge der lebenden Mikroorganismen entscheidend. Probiotika sind lebende Organismen, deren Anzahl sich während der Lagerung allmählich verringern kann. Fachliche Leitlinien empfehlen daher, dass Hersteller auf der Deklaration das Mindestmaß an lebenden Bakterien am Ende der Haltbarkeit angeben und nicht nur zum Zeitpunkt der Produktion. 

Diese Angabe vermittelt ein realistischeres Bild davon, wie viele lebende Kulturen das Produkt tatsächlich bei Verwendung enthält. 

 
Was bedeutet CFU und warum mg bei Probiotika oft nicht ausreicht 

Bei Probiotika wird die Menge häufig mit der Bezeichnung CFU (colony forming units) angegeben. Dies ist ein praxisorientiertes Maß zur Einschätzung der Anzahl lebender Mikroorganismen, die unter Laborbedingungen Kolonien bilden können. CFU dient deshalb in der Praxis als relevantere Einheit zur Beschreibung der Menge lebender Bakterien, da die Masse in Milligramm (mg) allein nicht angibt, wie viele Mikroorganismen tatsächlich noch leben. 

In der Produktspezifikation von Junai HER ist klar angegeben, dass eine Kapsel 10 mg Lactobacillus rhamnosus (Stamm CRL1505) enthält, was 1 × 10⁹ lebenden Bakterienzellen (CFU) entspricht. Die empfohlene Tagesdosis sind zwei Kapseln pro Tag, also insgesamt etwa 2 Milliarden lebende Kulturen Lactobacillus rhamnosus täglich

Eine solche Menge stimmt gut mit den Bereichen überein, wie sie häufig von Probiotika in Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden, wo die Tagesdosen üblicherweise zwischen 10⁸ und 10¹⁰ CFU liegen, abhängig vom Stamm und vom Anwendungszweck. 

Wichtig ist auch, dass bei Probiotika klar definiert ist: 

  • welcher Bakterienstamm verwendet wird (in diesem Fall Lactobacillus rhamnosus CRL1505), 

  • wie viele lebende Kulturen das Produkt enhält, ausgedrückt in CFU. 

Junai HER gibt hierzu transparent sowohl den verwendeten Bakterienstamm als auch die genaue Menge an, was eine fachlichere Interpretation der Zusammensetzung und einen leichteren Vergleich mit anderen Probiotikaprodukten auf dem Markt ermöglicht. 

Bei vielen Probiotika auf dem Markt sind dagegen häufig nur der allgemeine Name der Bakterie oder die Masse in Milligramm ausgewiesen, während Angaben zum genauen Stamm oder zur Zahl der lebenden Kulturen nicht immer klar definiert sind. Genau deshalb sind Informationen zu Stamm, CFU-Menge und Dosierung entscheidend zum Verständnis der Qualität eines probiotischen Nahrungsergänzungsmittels. 

Wie Laktobazillen helfen, einen niedrigen vaginalen pH-Wert zu erhalten 

Ein wesentliches Merkmal einer gesunden vaginalen Mikrobiota ist ein leicht saures Milieu, das bei den meisten Frauen etwa zwischen pH 3,8 und 4,5 liegt. Eine solche Umgebung steht in Verbindung mit einer erhöhten Präsenz von Bakterien der Gattung Lactobacillus, die eine wichtige Rolle im Erhalt des mikrobiologischen Gleichgewichts spielen. 

Laktobazillen verstoffwechseln das im Vaginalepithel vorhandene Glykogen, wobei Milchsäure entsteht. Gerade Milchsäure ist einer der Hauptfaktoren, der zu einem niedrigeren vaginalen pH beiträgt. In der Fachliteratur wird ein solch saures Milieu als einer der natürlichen Mechanismen beschrieben, der ein übermäßiges Wachstum bestimmter anderer Mikroorganismen begrenzen kann. 

Neben Milchsäure können manche Laktobazillen auch andere Stoffe wie Bakteriozine oder Wasserstoffperoxid produzieren, die ebenfalls mit der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts im vaginalen Ökosystem in Verbindung gebracht werden. Aufgrund dieser Eigenschaften werden Bakterien der Gattung Lactobacillus häufig als bedeutender Teil der natürlichen Schutzflora beschrieben. 

Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass die vaginale Mikrobiota nicht statisch ist. Ihre Zusammensetzung kann von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden, wie etwa: 

  • Hormonelle Veränderungen, 

  • Menstruationszyklus, 

  • Stress, 

  • Antibiotika, 

  • Sexuelle Aktivität, 

  • Veränderungen in der Hygiene oder im Lebensstil. 

Daher kann das Gleichgewicht der Mikrobiota sich im Laufe des Lebens verändern, was Teil der normalen biologischen Dynamik ist. Forschungen im Bereich der vaginalen Mikrobiologie betonen daher, dass das Verständnis der Rolle der Laktobazillen vor allem eine Frage des Gleichgewichts des gesamten mikrobiologischen Systems ist, nicht nur der Anwesenheit einer einzigen Bakterienart.

Junai HER und klassische probiotische Zusätze: Wo liegt der Unterschied?

Viele probiotische Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt sind sehr einfach aufgebaut: Sie enthalten eine oder mehrere Bakterienkulturen, deren Zweck hauptsächlich darin besteht, die Darm- oder vaginale Mikrobiota zu unterstützen. Solche Produkte konzentrieren sich in der Regel auf einen einzigen Wirkmechanismus: das Hinzufügen lebender Bakterien

Junai HER basiert auf einem etwas umfassenderen Ansatz. Die Formel beinhaltet einen probiotischen Stamm Lactobacillus rhamnosus CRL1505, der im Produkt in einer Menge von etwa 1 × 10⁹ lebenden Bakterienzellen (CFU) pro Kapsel enthalten ist, was etwa 2 Milliarden lebenden Kulturen bei der empfohlenen Tagesdosis entspricht. Diese Menge deckt sich mit den Mengen, wie sie oft in probiotischen Ergänzungen auf dem Markt verwendet werden, wo Tagesdosen üblicherweise zwischen 10⁸ und 10¹⁰ CFU liegen – abhängig vom Stamm und dem Einsatzzweck. 

In diesem Sinne enthält Junai HER eine vergleichbare Menge an Probiotikum wie viele spezialisierte Probiotikaprodukte. Der Unterschied besteht darin, dass in der Rezeptur das Probiotikum nicht als einzige Zutat verwendet wird, sondern als Grundlage einer umfassenderen, multisystemischen Formel

 
Unterstützung mehrerer Körpersysteme der Frau 

Junai HER ist so konzipiert, dass neben der vaginalen Mikrobiota auch weitere Aspekte des weiblichen Wohlbefindens angesprochen werden, die häufig miteinander verbunden sind. 

Daher enthält die Rezeptur neben dem Probiotikum auch Zutaten wie: 

  • Vitamin B6, das zur Regulierung der hormonellen Aktivität beiträgt und Müdigkeit verringert, 

  • Jod aus der Meeresalge Fucus vesiculosus, das zur normalen Funktion der Schilddrüse beiträgt

  • Melisse (Melissa officinalis), die traditionell zur Unterstützung von Entspannung und Wohlbefinden eingesetzt wird, 

  • Rosmarin (Rosmarinus officinalis), ein Pflanzenextrakt mit antioxidativen Eigenschaften, 

  • Chlorella (Chlorella vulgaris) als Quelle pflanzlicher Nährstoffe, 

  • sowie Piperin aus schwarzem Pfeffer, das häufig für eine bessere Aufnahme einiger Pflanzenstoffe zugesetzt wird. 

Eine solche Kombination bedeutet, dass das Probiotikum in der Rezeptur nicht ersetzt oder reduziert wird, sondern als Basiselement dient, auf das weitere Inhaltsstoffe aufbauen

 
Klassisches Probiotikum oder Multikomponentenformel? 

Vereinfacht dargestellt: 

Klassische Probiotika 

Junai HER 

❌ mehrere einzelne Produkte 

💚 eine Formel 

❌ Fokus auf ein Problem 

💚 Unterstützung von 3 Systemen 

❌ oft ohne Probiotika 

💚 enthält Lactobacillus 

❌ ohne hormonelle Unterstützung 

💚 enthält Jod

+ Pflanzenextrakte 

❌ mehrere Kapseln pro Tag 

💚 einfache Anwendung 

Ein solcher Ansatz ist in modernen Nahrungsergänzungsmitteln immer häufiger zu finden, da zahlreiche Rezepturen versuchen, mikrobiologische Unterstützung, Mikronährstoffe und pflanzliche Stoffe in einem einzigen Produkt zu vereinen. 

Es ist jedoch zu betonen, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt sind. Ihre Rolle ist in erster Linie die Unterstützung normaler physiologischer Funktionen des Organismus, wobei bei gesundheitlichen Problemen stets die Rücksprache mit einer medizinischen Fachperson zu empfehlen ist. 

 

Gleichgewicht verstehen heißt, bessere Entscheidungen treffen

Wenn wir über vaginale Mikrobiota, Probiotika und das weibliche Wohlbefinden sprechen, ist das Wichtigste, zu verstehen, dass der Körper ein verbundenes System ist. Vaginalflora, hormonelles Gleichgewicht, Stress, Energie und das allgemeine Wohlbefinden sind keine voneinander getrennten Prozesse, sondern greifen oft ineinander und beeinflussen sich gegenseitig. 

Die wissenschaftliche Literatur hebt in den letzten Jahren immer stärker die Rolle von Bakterien der Gattung Lactobacillus im Erhalt eines gesunden vaginalen Milieus hervor, insbesondere wegen ihres Zusammenhangs mit einem niedrigeren vaginalen pH und einem stabileren mikrobiologischen Gleichgewicht. Gleichzeitig zeigen Studien klar, dass bei Probiotika immer der konkrete Stamm, die Menge lebender Kulturen sowie der Anwendungsbereich des untersuchten Stamms wichtig sind. 

Deshalb entwickelt sich auch die Formulierung von Nahrungsergänzungsmitteln schrittweise weg von sehr engen Rezepturen hin zu ganzheitlicheren Ansätzen, die neben der Mikrobiota auch andere Aspekte des weiblichen Wohlbefindens berücksichtigen. Solche Rezepturen kombinieren Probiotika, Mikronährstoffe und pflanzliche Bestandteile, die die Unterstützung mehrerer physiologischer Systeme gleichzeitig ermöglichen können. 

Junai HER verfolgt genau diesen Ansatz. Die Formel kombiniert den probiotischen Stamm Lactobacillus rhamnosus CRL1505 in einer Menge, die mit vielen Probiotika vergleichbar ist, und ergänzt ihn durch ausgewählte Pflanzenextrakte und Mikronährstoffe, welche verschiedene Aspekte des weiblichen Gleichgewichts unterstützen. 

Für Leserinnen ist daher die wichtigste Botschaft einfach: 
Bei der Auswahl eines Nahrungsergänzungsmittels ist es sinnvoll, das Gesamtbild zu betrachten: Welcher Bakterienstamm ist enthalten, wie viele lebende Kulturen sind enthalten, welche weiteren Bestandteile ergänzen die Rezeptur und welchen Ansatz zur Unterstützung des weiblichen Gleichgewichts verfolgt das Produkt. 

Das Verständnis dieser Grundlagen erleichtert es, zwischen Marketing, Mythen und tatsächlichen wissenschaftlichen Daten zu unterscheiden und ermöglicht, dass jede Frau die Unterstützung wählt, die am besten zu ihrem Körper und Lebensstil passt. 

 

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur vaginalen Mikrobiota, Laktobazillen und Probiotika 

1. Was ist die vaginale Mikrobiota? 

Die vaginale Mikrobiota ist eine Gemeinschaft von Mikroorganismen, die natürlicherweise in der Scheide vorkommen. Bei zahlreichen Frauen dominieren Bakterien der Gattung Lactobacillus, welche helfen, ein saures Milieu und ein stabiles mikrobielles Gleichgewicht zu erhalten. Die Zusammensetzung der Mikrobiota kann sich im Laufe des Lebens infolge von Hormonen, Stress, Antibiotika oder anderen Faktoren verändern. 

 

2. Ist die Scheidenflora dasselbe wie die vaginale Mikrobiota? 

Im Alltag werden beide Begriffe oft synonym verwendet. In der wissenschaftlichen Literatur ist der Begriff Mikrobiota genauer, da er die gesamte Gemeinschaft von Mikroorganismen (Bakterien, Pilze und andere Mikroben) beschreibt, die ein bestimmtes Körperareal besiedeln. 

 

3. Warum sind Laktobazillen wichtig für das vaginale Gleichgewicht? 

Bakterien der Gattung Lactobacillus sind mit der Bildung von Milchsäure verbunden, welche dazu beiträgt, den vaginalen pH-Wert niedrig zu halten. Ein solch saures Milieu gilt in der Literatur als einer der natürlichen Mechanismen, welcher das übermäßige Wachstum bestimmter anderer Mikroorganismen begrenzen kann. 

 

4. Was bedeutet CFU bei Probiotika? 

CFU (colony forming units) ist eine Einheit, die die Anzahl lebender Mikroorganismen in einem Probiotikum angibt. Da Probiotika lebende Organismen sind, ist es wichtig, dass Hersteller die Mindestmenge an CFU bis zum Ende der Haltbarkeit und nicht nur bei Herstellung angeben. 

 

5. Ist jeder Lactobacillus rhamnosus gleich? 

Nein. Bei Probiotika sind die Wirkungen oft spezifisch für einen bestimmten Bakterienstamm. Dies bedeutet, dass wissenschaftliche Ergebnisse für einen Stamm (z. B. GR-1 oder CRL1505) nicht zwangsläufig für alle anderen Stämme derselben Art gelten. 

 

6. Können orale Probiotika die vaginale Mikrobiota beeinflussen? 

Studien zeigen, dass orale Probiotika das mikrobiologische Gleichgewicht im Körper beeinflussen können, jedoch bedeutet eine orale Einnahme nicht zwangsläufig eine direkte Kolonisierung der Scheide. Die Wirkungen können indirekt und abhängig von Stamm, Dosierung und individueller Situation sein. 

 

7. Was kann das Gleichgewicht der vaginalen Mikrobiota beeinflussen? 

Die vaginale Mikrobiota kann durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst werden, etwa: 

  • hormonelle Veränderungen, 

  • Antibiotika, 

  • Stress, 

  • Menstruationszyklus, 

  • sexuelle Aktivität, 

  • Veränderungen in Hygiene oder Lebensstil. 

 

8. Wie viele Probiotika (CFU) sind in Nahrungsergänzungsmitteln üblich? 

In probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln liegt die Tagesdosierung häufig etwa zwischen 10⁸ und 10¹⁰ CFU, abhängig vom Bakterienstamm und vom Zweck des Produkts. Ebenso wichtig ist, dass der Stamm klar definiert ist und die Menge der lebenden Bakterien bis zum Ende der Haltbarkeit garantiert wird. 

 

9. Können Nahrungsergänzungsmittel zum vaginalen Gleichgewicht beitragen? 

Nahrungsergänzungsmittel können die normalen physiologischen Funktionen des Organismus unterstützen, einschließlich des mikrobiologischen Gleichgewichts. Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht zur Behandlung von Krankheiten bestimmt sind und keine medizinische Diagnose oder Therapie ersetzen. 

 

10. Wann ist es sinnvoll, ärztlichen Rat einzuholen? 

Wenn anhaltende oder ausgeprägte Symptome wie starker Geruch, Brennen, Juckreiz, Schmerzen oder ungewöhnlicher Ausfluss auftreten, wird eine medizinische Beratung empfohlen. Dies gilt insbesondere in der Schwangerschaft oder wenn die Symptome wiederkehren. 

 

Ein gesundheitsförderndes Milchsäurebakterium, das natürlicherweise im Darm und im weiblichen Urogenitalsystem vorzufinden ist.

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  • Jod aus Braunalgen unterstützt die Schilddrüse.
  • 10⁹ Kulturen von L. rhamnosus, die eine gesunde natürliche Flora fördern.
  • Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit sowie zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.
  • Vitamin B6 contributes to the regulation of hormonal activity and helps reduce tiredness and fatigue.
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